Da haben wir den Salat!

Wir haben Tauwetter und damit die Gelegenheit, doch schon mal wieder nach den ersten Pflänzchen zu schauen. Die erste Begegnung hatte ich mit einer freundlichen kleinen Erdbeere… (Pflanze!). Nein, nicht enttäuscht sein, weil euch hier noch keine roten Früchte lächeln! Die (wilde) Erdbeere hat heilkräftige Blätter. Außerdem sind sie lecker und prima als Haustee zu verwenden. Ihr könnt Erdbeerblätter (wie gesagt – von der Walderdbeere, nicht der Kulturerdbeere) täglich als Tee trinken. Besonders lecker wird der Haustee, wenn ihr ihn fermentieren lasst. Gemischt mit Brombeer-, Himbeer- und Johannisbeerblättern (schwarze Johannisbeere), ergibt das einen schmackhaften Haustee für jeden Tag, egal ob fermentiert oder unfermentiert. Es lohnt sich allerdings schon, es mit der Fermentation einmal zu probieren. Der Tee wird noch fruchtiger und aromatischer.

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Klein aber fein – die Walderdbeere

Mäßigkeit ist nur der Pflanze zu Liebe angesagt, sie soll ja auch noch unbeschwert wachsen und fruchten können.

Schon Kräuterpfarrer Kneipp setzte sich dafür ein, der Walderdbeere als Heilpflanze mehr Beachtung zu schenken. Er empfiehlt etwas Waldmeisterkraut dazu, was ein liebliches Aroma gibt.

„Man gebe Erdbeeren besonders Rekonvaleszenten, die große Schwäche und Entkräftung spüren; bei Grieß- und Steinleiden werden durch die ganze Erdbeerzeit täglich gleichmäßige Portionen von Erdbeeren empfohlen. Auch Leberleidende und solche Personen, die mit aus dem krankhaften Blut herrührenden Ausschlägen behaftet sind, sollen sich der Erdbeeren fleißig bedienen.“

Diese Aussage zielt natürlich mehr auf die Früchte ab, aber die Blätter sind auch nicht zu unterschätzen. Die Erdbeere wirkt kühl und feucht. Daher ist sie (als Blättertee) auch hilfreich bei:

  • Hitze und Rötungen

  • Schwellungen

  • Entzündungen, Wunden (frische gequetschte Blätter)

  • trockenen Augen

  • als Blutreinigungstee

  • Bei Magen- und Darmbeschwerden

  • Hämorrhoiden (schreibt man die noch so?)

  • Leberleiden

  • Unterstützung des Heilungsprozesses (besonders bei Kindern beliebt)

  • Allergische Reaktionen auf Schimmel (besser wäre auf jeden Fall, aus der Wohnung auszuziehen!!)

Als Wurzeltee:

  • Leberleiden

  • Nasenbluten

Sollte das Früchtchen aufgrund unserer schonenden Beerntung noch reifen, birgt es ein ebenso großes Heilpotential. Nur leider nicht für die, die allergisch dagegen sind. Alle anderen profitieren jedoch enorm, wie schon aus Kneipps Aussage ersichtlich. Außerdem ist die Erdbeere wunderbar für unsere jungen Frauen, ihr Hormonsystem und ihre Seele.

Nach Willfort soll die Erdbeere sogar die beste Streiterin im Kampf gegen Glutenempfindlichkeit sein, die ja schulmedizinisch nicht zu heilen ist. Ich werde das später im Jahr im Selbstversuch testen! Dann an dieser Stelle auch mehr über die Heilkraft der Beere in Bezug auf Mund, Zähne, Nieren, Blase, Hautpflege, Blutarmut, Krebs, Menstruationsproblemen… ich glaube, das wird ein kleiner Aufsatz.

Die magische Beere:

Die Blätter, zur Sonnenwende gepflückt, sind sehr heilkräftig und können in Branntwein angesetzt werden. Als Mundspülung hervorragend!

Eine noch ältere magische Anwendung:

Pflück Erdbeerblätter zu am Lammas-Abend (die Nacht zum 1. August), destillier (über Dampf kochen) sie, bis der aromatische Duft aufsteigt. Nimm einen fetten Truthahn, rupfe ihn, binde ihn und wickel ihn vorsichtig in die Erdbeerblätter.

Dann koche ihn in Quellwasser und füge Rosmarin, Samtblume, Lavendel, Distel, Brennnessel, und andere süßduftende Kräuter hinzu. Gib auch ein Pint kanarischen Wein, ein halbes Pfund Butter und eine durchs Sieb passierte Ingwerknolle dazu. Außerdem Pflaumen, gekochte Trauben und etwas Salz.“

Ich geb das mal ohne Gewähr weiter. Vielleicht schwächelt auch meine Übersetzung ein bisserl. Wer das Rezept mal ausprobieren möchte, kann mir gern die Ergebnisse berichten.

Etwas später treffe ich auf meinem Waldspaziergang die unverwüstliche Vogelmiere. Gärtner können (mir unverständlich) ein trauriges Lied von ihr singen. Ich vermute mal, sie haben das köstliche Mierchen noch nie probiert. Die Geschmacksprobe ist übrigens eine recht sichere Bestimmungsmöglichkeit. Wer die echte Vogelmiere kostet, wird deutlich jungen Mais auf der Zunge spüren. Die Vogelmiere bereichert so jeden Salat. Achtet auf junge Pflanzen, denn das Mierchen hat am Stängel eine Reihe Härchen. Das kann etwas zäh werden, wenn die Pflanzen zu alt sind.

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Die Vogelmiere – eine gute Salatgrundlage oder Cremebasis

Die Vogelmiere hat also sowohl heilende, als auch kulinarische Qualitäten. Heilsam wird sie meist bei Hautproblemen eingesetzt (siehe auch:

http://earthwitch.wordpress.com/2010/06/04/krauter-hausapotheke-brand-und-wundsalbe/).

Was dich juckt, wird die Vogelmiere nicht kratzen. Ein Aufguss aus frischer Miere ins Badewasser hilft z. B. gut bei Juckreiz. Eine Salbe aus dem Mierchen empfiehlt sich in jedem Familienhaushalt. Die Miere macht die Haut so weich und glatt, dass man Splitter nahezu wegrubbeln kann. Notfalls auch grob angekaut und auf den Splitter gegeben, lässt sie das Gewebe weich aufquellen, dass ein mühsames Herauspulen meist gar nicht nötig ist. Eure Kinder werden es euch danken! Und sie ist wirklich überall zu finden. Selbst Stadtgärtner entdecken sie zur Freude (manchmal auch Missfallen) im Balkonkasten. In der Heilkosmetik hilft sie also bei:

  • gereizter und geröteter Haut
  • schlaffer Haut
  • Mangeldurchblutung
  • in “Splittercremes” (weicht die Haut auf, damit Splitter schmerzlos aus Kinderfingern gezogen werden können)
  • Reinigungslotionen

Vogelmiere beruhigt und kühlt. Es gibt kaum Hautprobleme, wo sie nicht hilfreich wäre. Kleine Verletzungen und Verbrennungen, Akne, Wunden, Ekzeme, Insektenstiche, Schuppenflechte und Gicht gehören zu ihrem Behandlungsfeld. 

In China wird die Vogelmiere Frauen zur Stärkung nach der Geburt verabreicht. Sie ist reich an Vitamin B-Komplexen. In der Schweiz hingegen wird sie zur Herzstärkung gegessen.

Damit sind wir schon bei der innerlichen Anwendung. Die Vogelmiere ist eine der besten Mineralstoffträgerinnen und hilft, andere Nährstoffe besser aufzunehmen. Genauso, wie sie äußerlich angewendet, von kaum einem anderen (Haut-) Kraut zu überbieten ist, hilft sie ebenso gut bei inneren Entzündungen (Kloss).

Sie kühlt und befeuchtet nicht nur, sie balanciert auch den Wasserhaushalt des Körpers. Damit stimuliert sie den Stoffwechsel und das endokrine System (Wood 2008). Mit diesen Eigenschaften ist sie eine gute Arznei gegen Lipome und für den (Fett-) Gewichtsverlust im Rahmen einer Diät.

Die Gute findet noch Anwendung bei:

  • Dünnen, Mangelernährten

  • Übergewichtigen

  • zu hohem Cholesterin

  • Augenproblemen (Auflage)

  • Halsentzündungen

  • Bronchitis, Asthma, Husten

  • Übermäßigem Appetit

  • Entzündungen oder Schwäche des Verdauungssystems

  • Verstopfung

  • Mastitis (innerlich und äußerlich angewendet)

  • Cellulite

  • Rheuma, Arthritis

  • Wassereinlagerungen

  • Blutvergiftung (das ist keine Aufforderung zur Selbstbehandlung!)

  • Juckreiz

Spätestens hier sei noch einmal angemerkt, dass die obigen Anwendungen sich definitiv nicht mit den „Forschungsdaten“ der Kommission „E“ oder anderer Volksheilkunde-Vernichter decken. Hier appelier ich an euren gesunden Menschenverstand und nicht an vorgekaute Weisheiten. Es wird immer nachweislich wirksame Dinge geben, die nun grad bei euch nicht wirken und immer „nachweislich“ Unwirksames, was euch doch hilft. Wir leben halt nicht unter Laborbedingungen und sind keine genormten Menschen. Was hier auf meinen Seiten vorgestellt wird, sind Erfahrungen, die von normalen Menschen, im echten, wirklichen, richtigen Leben (und nicht im Labor) gemacht worden. Und zu diesen Menschen (wenn vielleicht auch nicht ganz normal) gehör ich auch.

Zum Glück gibt es mittler Weile eine ganze Menge Menschen, die das Wissen um unsere kräftigen Wilden aufrechterhalten. Einen großen Anteil haben hier auch die modernen Spitzenköche. Sie haben die kulinarischen Qualitäten unserer heimischen Kräuter wiederentdeckt. Somit kommen wir jetzt zum leckeren Teil:

Wie wäre es mit einem Vogelmiere-Ananas-Smoothie? So ein Vitamin-Mineralstoff-Kraftpaket jagt die Wintermüdigkeit davon. Oder vielleicht der oberleckeren:

Sternmiere-Sauerampfer-Cremesuppe

1 Stange Lauch, fein geschnitten

2 El Bratbutter in kleinem Feuer andünsten

2 El Mehl darüberstreuen, kurz rösten, vom Feuer nehmen

1 El Wasser

1 El Gemüsebrühepulver dazugeben, 10 min. kochen

4 Handvoll Sternmiere, gehackt

1 Handvoll Sauerampfer, gehackt

geriebene Muskatnuss Zur Suppe geben, nochmals 5 min. kochen, pürieren

3 El Sherry

200 ml Rahm dazugeben, nochmals aufkochen.

Scharfes Paprikapulver mit Paprika bestreut servieren.

Dieses Rezept hab ich dem speicheltreibend leckeren Buch von Meret Bissegger entnommen. Für den Wilde-Küche-Koch sollte es Pflichtlektüre werden. Wie oben schon erwähnt, gibt es ja zum Glück, aber auch leider viele „Wildkräuterköche“. Leider gilt für die, die mal eben eine Handvoll Gänseblümchen auf den Schweinebraten rieseln lassen und das „kochen mit Wildkräutern“ nennen. Bücher, in denen Wildkräuter nur Dekocharakter haben, unterstelle ich hier schlicht Etikettenschwindel.

Das Buch von Meret Bissegger ist wunderbar für Ästhetiker und Romantiker (ein dickes Lob für den Fotografen), Wildkräuterfans, Vegetarier (hier taucht Fleisch eher mal als Beilage auf) und ganz besonders für Wildgemüseanfänger. Es gibt zahlreiche Pflanzenportraits mit deutlichen Bildern in verschiedenen Wuchsstadien, nach Pflanzenfamilien sortiert. Das Einzige, was man diesem Büchlein anlasten könnte… Leider hört Meret nach dem Sommer auf. Ich vermisse ihre wilde Küche mit Beeren, aromalastigen Sommerkräutern, Pilzen, Wurzeln… Aber vielleicht kommt das ja noch. Wer jetzt Kopf- und Bauchlust bekommen hat, kann hier ja mal einen Vorgucker wagen… ich hab das Buch bereits in einem vorhergehenden Beitrag besprochen:

https://whisperingweeds.me/2013/05/03/ran-an-das-wildgemuse/

Vogelmiere ist geschmacklich sehr mild und verleiht Suppen und Soßen eine appetitlich leuchtend grüne Farbe. Einfach mal ausprobieren. Sie passt z. B. Wunderbar in helle Soßen, die ihr (hmm… schwelg…) noch mit Holunderblütenbalsamico-Essig abschmecken könntet.

Für die schnelle oder auch glutenfreie Küche:

Suppe aus Brühe oder Spargelsud, ordentlich Vogelmiere dazu, durchpürieren, abseihen, Holunderblüten-Balsamico dazu und genießen. Wem das zu dünn ist, der dickt mit etwas Kartoffelpürree nach…

oder: Vogelmierenpesto, lecker mit etwas Schnittlauch und angerösteten Pinienkernen. In dieser Form sogar vegan.

Oder schlicht als Salat, da hat sie ihre Stärken.

Die Vogelmiere als Seelenpflanze

Besonders magere, spröde, trockene Menschen profitieren von der schmeichelnden, erweichenden Miere. Als Phlegmatiker (Menschen mit einer wässrigen Natur) solltest du den Gebrauch der Vogelmiere nicht übertreiben. Sonst fällt dir das Grenzen setzen noch ein wenig schwerer.

Ich will euch nicht vorenthalten, dass vor der Vogelmiere aufgrund ihres Saponingehaltes (Seifen) mancherorts gewarnt wird. Das verunsichert einige Wildsalatfans. Tatsächlich könnte euch das Mierchen dann gefährlich werden, wenn ihr sehr viel verzehrt und gleichzeitig ein offenes Magengeschwür (oder Magenbluten) habt. Bei allen anderen dürften die Saponine nicht über den Verdauungsweg in das Blut kommen… Wenn wir dieser Argumentation folgen, dürfen wir vieles nicht mehr zu uns nehmen. Sapere aude! – Wage zu denken. Hier kann ich mir einen Kommentar des von mir geschätzten Detlev Henschel, der sein Kräuterwissen vor allem seiner Outdoor-Erfahrung zu verdanken hat (kein Theoretiker also) nicht verkneifen:

Durch die Entdeckung der Saponine (Seifen) in der Pflanze ist ihr Verzehr heute natürlich umstritten. Nebenwirkungen sind zwar nicht bekannt, aber trotzdem! Diese Pflanze wurde als Kulturbegleiter 3.000 Jahre lang als Salatpflanze genutzt. Ich konnte die Pflanze ohne Schaum vor dem Mund in Massen im Salat und in Gemüsesuppen genießen. Mein Schaum vor dem Mund und der wirre Blick sind vom Ärgern über EU-Verordnungen, „Peerlosconis“ dieser Welt und die nie endenden Eurokrise“.

Er spricht mir aus der Seele…

Wer weiterlesen will, liest hier, dort hab ich das Buch bereits besprochen.

https://whisperingweeds.me/2013/04/09/genuskrauter-kommen/

wobei ich glaube, dass das ebook eine neuere, zumindest kämpferischere Auflage ist.

Wir haben mit der Vogelmiere eine wunderbare Salatgrundlage (hier kann man mit einem Ruck einen ganzen Pflanzenhorst ernten) und dazu würde doch hervorragend eine bitterscharfe Würze passen. Auch diese finden wir schon in Wald und Feld in Form der Bitterkresse oder auch „bitteres Schaumkraut„.

Die Schaumkräuter sind sich untereinander recht ähnlich. Man kann in diesem Jungpflanzenstadium nicht wirklich sagen, ob es sich um Brunnenkresse, Wiesenschaumkraut, Waldschaumkraut oder bitteres Schaumkraut handelt. Letzteres hat einen kantigen harten Stängel, andere Unterscheidungsmerkmale finden sich in den Blüten, die aber später kommen. Der Standort ist eine weitere Bestimmungshilfe.

Schaumkraut

Für unseren Salat ist das nicht so wichtig. Alle Schaumkräuter haben diesen lecker-scharfen Kressegeschmack und können verwendet werden. Durch die Senfölglykoside sind sie alle (frisch) heilsam bei Infekten und Entzündungen, taugen zur Frühjahrskur und haben einen hohen Vitamin C Gehalt. Einzig beim Pflücken sollten wir darauf achten, dass unser Pflänzlein nicht Kontakt mit einem Bach hat, der durch Schafweiden geführt hat, sonst könnten wir uns einen Leberegel einfangen. Somit scheidet die Ernte der Brunnenkresse leider schon mal in weiten Teilen Deutschlands aus.

Im Übermaß sollten wir unsere scharfen Salatkräuter nicht verwenden, das könnte schlimmsten Falles zu Reizungen der Nieren und des Magens führen. Aber die Schaumkräuter nutzen wir ohnehin nur in Würzdosen, alles andere wäre unseren Gourmet-Zungen zu kräftig.

Um noch mehr Würze in unseren Salat zu bekommen, kann jetzt noch die aromatische Knoblauchsrauke mit hinein, die ihrem Namen alle Ehre macht und besonders bei uns Nordlichtern, die Bärlauchbestände nur in minimaler Anzahl nachweisen können, gern verwendet wird.

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Die Gute hat reichlich Provitamin A und Vitamin C, ebenfalls Senfölglykoside und wird volksmedizinisch ähnlich wie die Schaumkräuter verwendet.

Da haben wir den rundherum gesunden Frühlingssalat!

Wer möchte, kann ihn noch mit rohem, geraspelten Topinambur aufpeppen (wer ihn nicht im Garten hat, oft bauen Jäger eine Waldfläche damit an, weil auch unsere Wildschweinchen auf ihn stehen…) und ein Dressing seiner Wahl (Wie wäre es mit Holunderblütenessig?) anrichten.

Ein Rezept, um erst einmal in die Wilden vorsichtig hineinzuschmecken wäre auch dieses:

Hüttenkäse mit Knoblauchsrauke

200 g Hüttenkäse

3 El sehr fein gehackte Knoblauchsrauke

1 El sehr fein gehackte Gundelrebenblätter

abgeriebene Schale ½ Zitrone

1 Prise Kräutermeersalz

auch dieses Rezept stammt von Meret Bissegger.

Ein anderes einfaches und erstaunlich leckers Rezept:

Grüner Kartoffelsalat

1 kg Winterkartoffeln

1 Tasse warme Gemüsebrühe

Essig und Öl

1 gehackte oder geriebene Zwiebel

3 – 4 Handvoll Knoblauchsrauke

Salz, Pfeffer

Die gekochten Kartoffeln abkühlen lassen, schälen und in Scheiben schneiden. Die warme Brühe darübergeben und eine Stunde ziehen lassen.

Aus Essig, Öl, Zwiebel und Knoblauchsrauke eine Soße anrühren, über die Kartoffeln geben und sofort servieren

Hmmm… Gesundheit kann so lecker sein! Und preiswert!

(wer übrigens eine Ahnung hat, warum wordpress meine Texte nach Lust und Laune umformatiert und ich regelmässig andere Schriftarten- und größen habe, oder sich die Textabstände lustig ändern, darf mich gern aufklären…)

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